Das klingt ein bisschen nach: Mögen die Spiele beginnen.
Tatsächlich wusste ich natürlich, dass mit Beginn 2021 die Zeit dafür gekommen war, schließlich hatten wir diesen Termin vereinbart. Und so ist nun soweit:
Meine Lektorin hat das Manuskript von mir zugeschickt bekommen.
Das Geld für das Lektorat sollte durch eine Crowdfunding-Kampagne zusammen kommen. Bekanntermaßen gab es hier eine Überraschung, die das verhinderte.
Nun, wer eine Leidenschaft hat, der muss damit leben, dass diese Leiden schafft. Also finanziere ich es selbst. Befriedigend und somit die Leidenschaft beflügelnd bleibt es trotzdem. In den sozialen Netzwerken habe ich meine Freude wie folgt Ausdruck verliehen:

Läuft! Soeben mein Manuskript für das Lektorat freigegeben! Boooommm Baby! Ist es okay, wenn ich vor Aufregung schreiend im Kreis laufe?! ![]()
Die Antwort darauf war „Ja“, ich möge doch bitte zeigen, wie ich schreiend im Kreis laufe. Gesagt, getan. Das schrille Gekreische habe ich euch erspart.
Wie geht es nun weiter?
Ich beende die Kurzgeschichte, die ich zur Zeit schreibe und warte auf die Antwort meiner Lektorin. Danach heißt es:
Fleißig sein! Dem gesamten Roman noch einmal überarbeiten, anpassen, prüfen, besprechen, nachfragen, ein weiteres Mal korrigieren und vermutlich ein oder zwei Mal die Haare raufen.
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