Zone der Entfremdung

Band II – Zone der Entfremdung

Rohfassung ist abgeschlossen!

Es geht voran. Unfassbar aber wahr, ich habe heute die Rohfassung von Band II abgeschlossen.
Titel: Zone der Entfremdung.

Die Idee für die Fortsetzung kam mir während meiner Reise in das Sperrgebiet um das havarierte Kernkraftwerk von Tschernobyl. Die einzigartige Atmosphäre dieser kleinen Welt begeistert mich bis heute. Und natürlich bietet eine der größten Geisterstädte der Welt eine hervorragende Kulisse für eine Horrorgeschichte.
So verschlägt es Jason also von den USA in die Ukraine, um sich dort einem besonders fiesen Geist zu stellen. Natürlich gärt der Konflikt zwischen ihm und der geheimnissvollen Organisation ebenso weiter. Wir begleiten Jason und seine Freunde auf dem nächsten Schritt ihrer Reise.

Wie kommt man dazu einen Plot zu generieren, der sich über mehrere Bände zieht? Wie schafft man es, denn erzählerischen Bogen so zu spannen, dass die Geschichte konsequent und stimmig weitergeht?

In meinem Fall haben die Figuren beinahe von selbst dafür gesorgt. Wobei es schon ein wenig Planung war. Wie zum Beispiel kommt Jason überhaupt in Kontakt mit jemanden aus der Ukraine?
Wie treiben die Ereignisse in der Sperrzone seinen Konflikt mit der Organisation voran?
Finden am Ende alle Fäden zueinander und ergeben ein schlüssiges Gesamtbild?

Diese Fragen sollte man sich stellen. Meine Methode dafür ist eher schlicht. Ich notiere mir alle Ideen. Den primären Handlungsstrang habe ich im Kopf und prüfe, ob die Idee sich sinnvoll in den Ablauf einfügt.
Als Hilfsmittel dient eine Timeline, die das Fortschreiten der Hauptgeschichte abbildet. Das wichtigste ist, ein schlüssiges Ende zu erreichen. Wie bei einem Seil hat man verschiedenen Fäden, die nur verflochten ein sinnvolles Ganzes ergeben. Ich finde, dieses Bild berschreibt es ganz gut.

Und so freue ich mich aktuell darüber, dass ich Band II in der Rohfassung abgeschlossen habe. Nun geht es in die erste Überarbeitung, in der ich auch auf diesen Aspekt prüfe.
Passen die Ereignisse in die Timeline? In den Storyaufbau?

Wie ist eure Meinung oder eure Methode dazu? Natürlich finde ich es auch spannend zu erfahren, was ihr von dem Titel „Zone der Entfremdung“ haltet.
Meldet euch gerne bei mir.  jcsmith.author@gmail.com

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