
Viele empfinden aufgrund der aktuellen Lage Unsicherheit … Aber: Jeder kann helfen.
Ich gestehe, auch ich habe nicht daran geglaubt, dass es passieren wird. Russland hat die Ukraine überfallen und zerstört systematisch das Land. Es ist ein Krieg, der mit mehr Waffen als nur Panzern und Raketen geführt wird. Desinformation, Falschmeldungen, Fakenews, Verdrehung von Tatsachen, Lügen.
Unter all diesen Dingen leiden Menschen in der Ukraine.
Uns sind nicht die Hände gebunden. Wir können helfen.
Finanzielle Unterstützung, Sachspenden und Hilfe für die Flüchtlinge bieten uns eine Chance, unseren Teil beizutragen. Ein weiteres Mittel sind Demonstrationen, um Druck auf die Politik zu machen und seine Meinung Kund zu tun.
Vor allem: eine helfende Hand reichen. Das ist auf verschiedenen Wegen möglich.
Über den Link der Tagesschau erreicht man eine Vielzahl an Organisationen, die zu Spenden aufrufen:
Hilfreich fand ich ebenfalls die Seite des Nordeutschen Rundfunks, auf dem nicht nur Links, sondern auch sinnvolle Tips zu finden sind. Für die Nicht-Norddeutschen wird es sicherlich entsprechende Alternativen geben.
In vielen Landkreisen werden Sachspenden gesammelt. Über die Internetsuche wird man schnell fündig, wann und wo. Was gebraucht wird und auch was nicht.
Ja, dies ist ein Aufruf.
Spendet! Helft mit, das Leid zu verringern.
Gleichzeitig durchlebe ich eine andere Art Unsicherheit. Mich persönlich belastet dieser Krieg sehr. Ich war zweimal in der Ukraine und habe eine junge Demokratie kennengelernt, die eine besondere Energie hat.
Von meiner Reise nach Tschernobyl nahm ich die Inspiration für den zweiten Band meiner Reihe mit. „Zone der Entfremdung“ spielt in der Sperrzone um das 1986 explodierte Atomkraftwerk. Ich als Autor wurde von der Realität überholt und vor die Frage gestellt, ob ich weitermachen soll oder nicht.
Aktuell habe ich mich entschieden, an dem Projekt weiterzuarbeiten. Es ist eine Fantasiegeschichte, die unterhalten soll. Der Leser soll für einen Moment die Realität vergessen. Ihr sollt euch gruseln, schockiert sein, mit den Protagonisten mitfiebern und euch fürchten. Erleichtert auflachen, mit den Figuren leiden und auch schöne Momente mit ihnen erleben. Ich hoffe, dass mir das mit meinem zweiten Buch gelingen wird.
Bis zur Veröffentlichung steht noch einiges an Arbeit an. Einige Passagen werde ich ändern müssen, damit die Geschichte genau das bleibt, was sie ist: Eine Fiktion. Eine Erzählung aus einer alternativen Realität, die den Leser in eine andere Welt mitnimmt.
Habt ihr eine Meinung dazu? Schreibt mir:
E-Mail: jcsmith.author@gmail.com
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