„Zone der Entfremdung“ ist aus dem Lektorat zurück

Das Skript ist wieder da. Und Dank meiner großartigen Lektorin schäumt mein Gehirn vor Ideen nur so über.

„Zone der Entfremdung“ ist aus der ersten Runde des Lektorates zurück. Das Gutachten und die Anmerkungen meiner Lektorin haben mir viele neue Eingebungen beschert und in meinem Kopf sprudeln die Ideen nur so über.
Daher an dieser Stelle: Vielen, vielen Dank, Katharina!
Die Art, wie sie ihre Anmerkungen, Kritiken und Vorschläge formuliert und platziert, funktionieren für mich perfekt. Das Gutachten sowie die Hinweise in dem Manuskript inspirieren mich für einige Überarbeitungen, die den Bogen zum dritten Band wesentlich sauberer schlagen und natürlich den Spannungsbogen in „Zone der Entfremdung“ noch besser aufbauen.
Ein gutes Lektorat ist in meinen Augen unverzichtbar. Ein professioneller Blick von außen verhindert Betriebsblindheit und kann ganz neue Sichtweisen eröffnen.

Daher erlaube ich mir an dieser Stelle ein wenig Werbung.
Hier findet ihr Katharinas Website: www.katharinaglueck.de
Sie steht mir in vielen Fragen immer wieder zur Seite und kommuniziert dabei klar und auf eine entspannte Art. Wer eine kompetente Lektorin sucht, wird hier fündig.

Wie also geht es nun weiter? Mit Hochdruck überarbeite ich den zweiten Band und habe gerade fürchterlich viel Spaß dabei. Im wahrsten Sinne des Wortes fürchterlich.

Manchmal macht es einfach Spaß, gemein zu sein. An dieser Stelle bitte teuflisches Lachen einfügen.

Schon gespannt auf „Zone der Entfremdung“? Ich auch! Die Stunden verfliegen, wenn ich kreativ in die Tasten haue und das erfüllt mich mit großer Freude. Wenn die Worte unter meinen Finger Sätze bilden, Seiten füllen und eine spannende Geschichte erzählen, das ist einfach großartig.
Geht es euch auch so? Lasst es mich wissen: jcsmith.author@gmail.com

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