Ein Alptraum mit einem Plan

Lektorat
Korrektorat
Cover

Jasons Welt ist ein Alptraum, der langsam aber sicher immer düsterer wird. Früher dachte er, schlimmer als mordende Geister kann es nicht werden. Dann traf er in „Am Anfang allein“ auf die Organisation in Form eines Wahnsinnigen, der nicht davor zurückschreckte, einen brutalen Geist als Waffe einzusetzten. Mit unerwarteter Unterstützung gelang es ihm, Frank von Roteiche zu schlagen. Doch statt eines ruhigen Lebens wird in „Zone der Entfremdung“ alles nur noch schlimmer …

Damit Jasons Abenteuer in Form eines fertigen Buches erscheinen, habe nicht nur ich als Autor eine Menge Arbeit.
Meine großartigen Testleser haben mir bereits wichtiges Feedback, Motivation und Inspiration geliefert. Dafür haben sie das Skript gelesen, sich Notizen gemacht, selber recherchiert und das Alles für mich in Worte gefasst.
Dann ging das Projekt in die erste Runde des Lektorates. Ich erhielt ein Gutachten und das Skript mit tonnenweise Anmerkungen und Verbesserungsvorschlägen zurück, die mich zu weiteren, durchweg positive Veränderungen anregten.

Nun wurden weiter Punkte des Projektes festgezurrt.
Das Korrektorat ist in trockenen Tüchern. Wieder arbeite ich mit Frau Eben zusammen, die mir bereits bei „Am Anfang allein“ zur Seite stand. Direkt im Anschluss an das Lektorat geht es mit dem Korrektorat weiter. Ein strammer Zeitplan, aber wir lieben ja Herausforderungen 😉

Zeitgleich arbeitet Mark Huff an dem Coverentwurf für Band II „Zone der Entfremdung“. Ich bin sehr gespannt.

Mark hatte bereits das fantastische Cover für Band I entworfen.

Es geht voran und das fühlt sich großartig an. „Zone der Entfremdung“ befindet sich auf einem guten Weg. Geplant ist, vor der Weihnachtszeit zu veröffentlichen.
Ein Plan ist wichtig. Ich habe gelesen, eine Minute Planung erspart dir zehn Minuten Arbeit. Ich finde, da ist etwas Wahres dran.
Wie denkt Ihr darüber? Lasst es mich wissen: jcsmith.author@gmail.com
Ohne eine Strategie und Meilensteine wird so ein Projekt schnell unübersichtlich. Bleibt am Ball. Setzt euch Deadlines. Mir hilft das ungemein. Ja, es erzeugt Druck. Sorgt dafür, dass ihr diesem Druck etwas entgegensetzt: Macht euch einen Plan.

Viel Erfolg allen Kreativen da draußen!

Hinterlasse einen Kommentar