
Es ist soweit. Ich halte die erste gedruckte Version von „Am Anfang allein“ in Händen.
Es ist da. Das Anssichtsexemplar. Der letzte Schritt. Es erscheint mir fast ein bisschen heilig. Ich halte das Ergebnis von zwei Jahren in den Händen. Und da muss ich beigehen, noch einmal konzentriert alles geben, ehe ich es endgültig in die große, weite Welt entlasse.
Bin ich nervös? Ach was … kein bisschen … .. . In einem Film würde nun die Musik verstummen und peinliches Schweigen sich ausbreiten. Zum Glück sitz ich alleine an meinem Schreibtisch und keiner hört mein Seufzen, wenn ich mein Baby hin und her drehe. Bald dürft ihr alle da draußen es lesen, anfassen und die Reise von Jason miterleben.
Vor zwei Jahren begann dieser Weg mit einer Kurzgeschichte, die nur eine Fingerübung sein sollte. Nun arbeite ich bereits an Band II, III und IV. Verrückt.
Nach der Kurzgeschichte folgten Recherchen, Ideensammlung, Phasen des Wahnsinns und der Verzweiflung. Ich glaube (oder hoffe es), dass jeder solche Auf und Ab´s kennt, der ein solches Projekt zum ersten Mal stemmt.
Wollt ihr es sehen? Hier, so schaut es aus.
Jetzt gilt es. Ein letztes Mal alles geben. Kontrollieren, korrigieren, überarbeiten, querlesen, verbessern.
Los geht´s! Der nächste Eintrag wird die Bekanntgabe der finalen Veröffentlichung sein. Falls ich nicht vor Aufregung umfalle 😉
An alle da draußen, die Geschichten erzählen, egal ob als Buch, Film, Comic, Bild, Musik, gebt niemals auf, auch wenn es hart wird! Es lohnt sich. Das Gefühl, das eigene Buch in den Händen zu halten, ist atemberaubend. Haltet durch, verbessert eure Technik, bereitet euch vor, lernt euer Handwerkszeug, tut es!
Erzählt Geschichten!
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